Summer Feelings

Niederbayern meets Italy

Unser schö­nes Vil­s­tal nen­nen vie­le Fans auch die Tos­ka­na Nie­der­bay­erns. Das freut uns natür­lich. Ja – und was den ori­gi­nal ita­lie­ni­schen Flair bestrifft, der lässt sich mit ein paar lecke­ren Zuta­ten im Hand­um­dre­hen auf den hei­mi­schen Tisch zau­bern. Beson­ders ein­la­dend – wenn der Tisch an einem son­ni­gen Tag im Frei­en steht – im Gar­ten oder auf dem Bal­kon. Mit ein­fa­chen, ehr­li­chen und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Pro­duk­ten aus der Regi­on. Duf­ten­de Toma­ten, aro­ma­ti­sche Erd­bee­ren oder grü­ne Kräu­ter in allen Varia­tio­nen, dazu gold­gel­be Pas­ta und dem Kurz­ur­laub zu Hau­se steht nichts mehr im Weg …

2800–031-sl1-5–2-80_31_DSC00061str-kopf
2800–031-sl1-1–2-80_31_DSC00061str-kopf
2800–031-sl1-3–2-80_31_DSC00061str-kopf
2800–031-sl1-2–2-80_31_DSC00061str-kopf
2800–031-sl1-3–2-80_31_DSC00061str-kopf
2800–031-sl1-4–2-80_31_DSC00061str-kopf

Sum­mer in the City” – das ist ein Oldie, wir stehn auf “Sum­mer in the Village”
Ganz nach unse­rem Lieb­lings­mot­to “sia­mo noi” oder auf gut Nie­der­baye­risch “mir san mir” ☺

Alles Tomate oder was?!

Bei­spiels­wei­se Pas­ta mit Toma­ten­sos­se oder fri­sche Toma­ten mit Basi­li­kum und Moza­rel­la. Da kommt gute Lau­ne auf.

Bis auf den Moza­rel­la alles aus der unmit­tel­ba­ren Umge­bung und aus eige­ner Her­stel­lung: Ori­gi­nal Eberl Toma­ten­so­ße, Ori­gi­nal Eberl Nudeln – aus unse­rem Hof­la­den in Mar­k­lk­ofen oder unse­ren Eier-Auto­ma­ten “Fresh and Cool” im Landkreis.

Oder duf­ten­de, fri­sche Toma­ten aus der Regi­on, die wir seit kur­zem auch im Hof­la­den anbie­ten. Hmmmh … wenn man die riecht, dann ver­steht man, war­um die roten Köst­lich­kei­ten bei unse­ren Nach­barn in Öster­reich „Para­dei­ser“ heißen ☺.

2800–031-sl2-4–2-80_31_DSC00059str2
2800–031-sl2-3–2-80_31_DSC00059str2
2800–031-sl2-2–2-80_31_DSC00059str2
2800–031-sl2-1–2-80_31_DSC00059str2

Ein ganz beson­de­res Schman­kerl mit aro­ma­ti­schen Toma­ten ist auch unser Him­beer-Toma­ten­ketch­up. Ganz puris­tisch, zu einem Tel­ler mit “nacker­ten Nudeln” oder bei­spiels­wei­se zu Käse und Gegrill­tem. Zu den letz­ten bei­den passt auch ganz her­vor­ra­gend ein Gläs­chen unse­res Chut­neys mit grü­nen Toma­ten – aus dem eige­nen Gar­ten, hand­ver­le­sen, hand­ge­pflückt und so rich­tig schön wür­zig, feu­rig und scharf. Oder raf­fi­niert auch unser Erd­bee­res­sig, bei­spiels­wei­se zu einem Tel­ler Ruco­la-Salat. Herr­lich aro­ma­tisch und alles ohne künst­li­che Zuta­ten – unse­re nie­der­baye­ri­sche “Cuci­na Pomo­do­ri”. Da hat sich Mari­an­ne wirk­lich wie­der selbst über­trof­fen: Toma­te gut – alles gut! Unser Tipp: Ein­fach mal probieren.

Kräutergedichte mit mediterranem Flair

Das ist Som­mer, Son­ne, Süden und Urlaub pur. Da schmeckt jeder Salat, zum Bei­spiel aus dem eige­nen Gar­ten, noch mal so gut –

mit unse­rem selbst­ge­mach­ten Zitro­nen­öl • Ore­ga­no­öl • Basi­li­kum­öl • Thy­mian­öl • Ros­ma­rin­öl oder auch mit unse­ren diver­sen Kräu­ter­es­si­gen, wie bei­spiels­wei­se Basi­li­ku­mes­sig etc.

Pronto, Pesto + Co par favore

Um Abwechs­lung ins nie­der­baye­ri­sche Ita­li­en-Fee­ling zu brin­gen – wie wär’s mal mit Ori­gi­nal Eberl-Nudeln und ver­schie­de­ne Pes­to-Krea­tio­nen aus Mari­an­nes Schman­kerl­kü­che. Oder Ori­gi­nal Eberl-Nudeln mit ver­schie­de­nen Kräu­ter­but­ter-Varia­tio­nen?! Letz­te­re schme­cken aber auch himm­lisch lecker auf fri­schen Sem­meln oder Brot. Pur – oder belegt mit Schei­ben von Ori­gi­nal Eberl-Brot­zeit­ei­ern oder unse­ren gar­ten­fri­schen Tomaten.

Sie haben die Wahl – zum Beispiel:

Ruco­la Pes­to • Bär­lauch Pes­to • Basi­li­kum Pesto
Fri­sche Bär­lauch­but­ter • Fri­sche Ruco­l­a­but­ter • Fri­sche Basi­li­kum­but­ter mit Zitrone

Oder lieber un po ‘di dolce vita?! – Verführung der Sinne con fragole

Fra­go­le oder Erd­bee­ren … die klei­nen Früch­te, die nach Som­mer und Urlaubs­zeit schme­cken, sind ver­füh­re­risch süss, aro­ma­tisch und viel­sei­tigst ver­wend­bar. Sie sind wah­re Wun­der­wer­ke der Natur – fast kei­ne Kalo­ri­en, aber jede Men­ge gesun­de Inhalts­stof­fe, wie Vit­amin C, Kal­zi­um, Kup­fer, Fol­säu­re, Zink oder Poly­phe­no­le, jene sekun­dä­ren Pflan­zen­stof­fe, die sogar hel­fen sol­len, bei Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen und Krebs vorzubeugen.

Bereits in der Stein­zeit stan­den die klein­fruch­ti­gen Vor­fah­ren unse­rer heu­ti­gen, um eini­ges grö­ße­ren Gar­ten­erd­bee­ren auf dem Spei­se­zet­tel unse­rer Urur­ur­ah­nen. Ab dem 14. und 15. Jahr­hun­dert wur­de die klein­fruch­ti­ge Gar­ten­erd­bee­re dann in Frank­reich und Eng­land kul­ti­viert und ange­baut. Unse­re heu­ti­ge groß­fruch­ti­ge Vari­an­te kam im 17. Jahr­hun­dert aus Kana­da nach Europa.

2800–031-sl3-6–2-80_31_DSC00123fk
2800–031-sl3-5–2-80_31_DSC00123fk
2800–031-sl3-4–2-80_31_DSC00123fk
2800–031-sl3-3–2-80_31_DSC00123fk
2800–031-sl3-2–2-80_31_DSC00123fk
2800–031-sl3-1–2-80_31_DSC00123fk

Eine ganz schön ver­track­te Nuss, das köst­li­che Früchtchen …

Hand aufs Herz – hät­ten Sie’s gewusst?! Bota­nisch gese­hen sind Erd­bee­ren gar kei­ne Bee­ren. Die köst­li­chen klei­nen Din­ger sind in Wirk­lich­keit Schein- bzw. Sam­mel­nuss­früch­te von mehr­jäh­rig blü­hen­den Stau­den. Die eigent­li­chen Früch­te der Erd­bee­re sind die­se klei­nen gel­ben Körn­chen auf der roten Ober­flä­che und wer­den kor­rek­ter­wei­se Nüss­chen genannt.

Ver­wandt­schafts­mä­ßig gehö­ren Erd­bee­ren zur Fami­lie der Rosen­ge­wäch­se. Sie wach­sen roset­ten­för­mig auf san­di­gem Boden und das, was so unver­gleich­lich gut schmeckt, ist eigent­lich in Wirk­lich­keit nur die flei­schig ver­dick­te Blü­ten­ach­se – ursprüng­lich weiß und in rei­fem Zustand rot – auf der dann die besag­ten Nüss­chen sitzen.

Doch ob Frücht­chen, Nüss­chen, Bee­re oder Rosen­ge­wächs – wenn Erd­beer­zeit ist, ist auf jeden Fall Hoch-Zeit in Mari­an­nes Schman­kerl­kü­che. Gleich gegen­über von unse­rem Hof gibt’s näm­lich ein gro­ßes Erd­beer­feld. Fri­scher kön­nen die Bee­ren, die eigent­lich kei­ne sind, also nicht sein, die wir – gera­de erst geern­tet – zu zahl­rei­chen Köst­lich­kei­ten verarbeiten:

• Erd­beer­mar­me­la­de in ver­schie­de­nen Kombinationen –
jeweils mit Zucker oder kalo­ri­en­re­du­ziert mit Stevia gesüsst

• Oder Erd­beer­si­rup und als Vari­an­te Erdbeer-Rhabarber-Sirup

• Erd­beer­li­kör

• Erbeer-Rha­bar­ber-Soße, ganz lecker zu Pud­ding oder Joghurt etc.

• Oder als pikan­te Vari­an­te zu Käse und Gegrill­tem: Unse­re Erdbeer-Chilisoße

• Und noch ein ganz beson­ders hei­ßer Tipp, am bes­ten eis­ge­kühlt genossen:
fri­scher Erd­beer Limes

La Notte italiana – sich an die Düfte des Tages erinnern

Und wenn abends die meis­ten Blu­men ihre Blü­ten schlie­ßen und ihren üppi­ger Duft erst am nächs­ten Mor­gen wie­der ver­strö­men – da hel­fen wir ger­ne mit sehr natür­lich kom­po­nier­ten Duft­ker­zen ein wenig nach uns zu erin­nern, die wir seit neu­es­tem auch in unse­rem Hof­la­den anbie­ten: Inten­siv, aber nicht auf­dring­lich. Bei­spiels­wei­se in Duft­no­ten, die selbst im tiefs­ten Win­ter den Som­mer wie­der her­bei­zau­bern. Sanft und ver­füh­re­risch. Sie duf­ten bei­spiels­wei­se nach Vanil­le, Rha­bar­ber Vanil­le­creme, nach Pas­si­ons­frucht, Erd­beer­min­ze, Min­ze und Zitro­ne, Fei­gen­blü­ten und vie­len wei­te­ren Köst­lich­kei­ten. In bun­ten, natur­na­hen Far­ben, die gute Lau­ne machen.

Alle Ker­zen wer­den ein­zeln in Hand­ar­beit gefer­tigt. Zur Her­stel­lung der Duft­viel­falt wer­den qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge, syn­the­ti­sche Duf­töle aus der legen­dä­ren Haupt­stadt des Par­füms, Gras­se in Frank­reich, ver­wen­det, die auch einen klei­nen Anteil an rein äthe­ri­schen Ölen ent­hal­ten. Es gibt Kun­din­nen, die sagen, dass sie süch­tig machen – natür­lich ganz ohne Nebenwirkungen.

Schön, dass ihr uns auf unse­rem vir­tu­el­len Spa­zier­gang durch unse­ren Gar­ten ein biss­chen Gesell­schaft geleis­tet habt. Wenn’s euch gefal­len hat, dann schaut doch ein­fach auch bei unse­rer Online-Grill­par­ty vor­bei. In der Zwi­schen­zeit rela­xen wir ein biss­chen – bei einem Glas Vino oder einem Erd­beer-Spritz – natür­lich erst, nach­dem unse­re fleiß­gen Hühn­chen schla­fen gegan­gen sind ☺.

Und mit etwas Glück über­rascht uns Mari­an­ne dann auch noch mit ihrem traum­haf­ten Kir­sch­auf­lauf – in klei­nen Weck­glä­sern oder Auf­lauf­förm­chen oder auch mal in einer Pfan­ne zum Gabeln für die gan­ze Fami­lie. Ist eine lecke­re nie­der­baye­ri­sche Vari­an­te des fran­zö­si­schen Klas­si­kers “Cla­fou­tis” und lau­warm genos­sen ein­fach nur himm­lisch. Eine “Göt­ter­spei­se der ganz beson­de­ren Art. Wer Lust bekom­men hat – hier das Rezept zum Selbst­ma­chen, am bes­ten natür­lich mit unse­ren Ori­gi­nal Eberl-Eiern:

Rezeptidee:

Leckerer Kirschauflauf

Zuta­ten für 6 Personen:
500 g fri­sche Süß­kir­schen • 4 Eier • 90g Zucker • 125g Mehl • 45g zer­las­se­nen But­ter • 250 ml Milch

Aus­ser­dem:
6 Auf­lauf­förm­chen (klei­ne Ein­mach­glä­ser sind super pas­send) • 30g But­ter und etwas Mehl für die Förm­chen • Puder­zu­cker zum Bestäuben

Zube­rei­tung:
Die Kir­schen ent­stei­nen, Eier und Zucker schau­mig schla­gen, das Mehl unter­he­ben. Die But­ter etwas abküh­len las­sen und nach und nach unter­rüh­ren. Die Milch etwas erwär­men, dann nach und nach unter den Teig rüh­ren. Die Förm­chen mit der But­ter ein­fet­ten und mit Mehl aus­streu­en. Mit den Kir­schen aus­le­gen und den Teig dar­über­ge­ben. Im vor­ge­heiz­ten Back­ofen bei 190 Grad ca. 30 Minu­ten gold­braun backen. Vor dem Ser­vie­ren mit Puder­zu­cker bestäuben.

Tipp: Der Auf­lauf schmeckt warm und kalt sehr lecker. Auch kann man ihn in einer gro­ßen Auf­lauf­form zube­rei­ten, dann muss man ihn aller­dings ca. 45 Minu­ten im Ofen backen.

Und nun – lasst’s euch schmecken!

Unser Lieblings-Motto “Carpe Diem”

Wie haben doch die alten Römer schon so klug erkannt: Car­pe diem – Genie­ße und nut­ze den Augen­blick. Das tun wir immer wie­der ger­ne, immer wenn’s die Zeit zulässt. Dann füh­len wir uns fast wie im Mär­chen – und das nicht nur, weil der Frosch­kö­nig in unse­rem Gar­ten immer noch sehn­süch­tig auf sei­ne Prin­zes­sin war­tet. Son­dern ein­fach des­halb, weil wir uns kaum etwas Schö­ne­res vor­stel­len kön­nen, als ein lau­er Som­mer­abend in der nie­der­baye­ri­schen Tos­ka­na ☺. Mor­gen ste­hen wir dann wie­der mit den Hüh­nern auf und freu­en uns, wenn wir den einen oder ande­ren von euch in unse­rem Hof­la­den begrü­ßen dür­fen. Da gibt’s ein biss­chen was von die­sem unver­gleich­li­chen Gefühl in Glä­sern, Fla­schen und manch ande­rer Verpackung.

2800–031-sl4-1-DSC00003
2800–031-sl4-2-DSC00004
2800–031-sl4-3-DSC00035
2800–031-sl4-4-DSC00114
2800–031-sl4-5-DSC00002
2800–031-sl4-5-DSC00349
2800–031-sl4-6-DSC00042

Nun aber erst ein­mal Ciao und Arrivederci –
wir freu­en uns, wenn ihr dem­nächst wie­der vorbeischaut.
Inzwi­schen haben wir jeder­zeit online unse­ren Hof­la­den für euch geöffnet.

Geflügelhof Eberl
Qualität und Frische. Aus Marklkofen im Vilstal.