Kiga-Kinder Marklkofen besuchen unsere Hennen

Die „Wilden Kiga-Hühner“ auf Expedition auf dem Eberlhof

Das war ein auf­re­gen­der Vor­mit­tag für die Krip­pen­kin­der vom Mar­k­lk­ofe­ner Kin­der­gar­ten: Recht­zei­tig vor dem kom­men­den Oster­fest durf­ten sie den flei­ßi­gen Hel­fer­lein des Oster­ha­sen live bei der Arbeit zuschau­en: Am Mitt­woch, den 26. März, besuch­ten sie mit Grup­pen­lei­te­rin Maria Gschai­der und wei­te­ren Betreue­rin­nen – teils bequem im feu­er­ro­ten Kin­der­mo­bil das Gehe­ge der Frei­land­hen­nen vom Geflü­gel­hof Eberl in Mar­k­lk­ofen.

Das war ein eif­ri­ges Gewu­sel – dies­seits und jen­seits des Zauns – als die Zwer­gerl das hei­mi­sche Feder­vieh inspi­zier­ten. Eini­ge began­nen sogar, die das aus­sichts­lo­se Unter­fan­gen, das mun­te­re Feder­vieh zäh­len zu wol­len. Als Hof-Inha­ber Franz Eberl den klei­nen Wich­ten dann auch noch erlaub­te, mit ihm ins Gehe­ge zu gehen, da gab es für die meis­ten kein Hal­ten mehr.

Am mutigs­ten so stell­te sich her­aus, war dabei der klei­ne Luca, der mit sei­nen noch nicht mal zwei Jah­ren zu den Jüngs­ten Besu­chern zähl­te. Aber auch er woll­te halt unbe­dingt eine der Hen­nen gern strei­cheln. Doch die­se such­ten ob der klei­nen bunt geklei­de­ten Wir­bel­win­de sicher­heits­hal­ber lie­ber erst mal das Wei­te. Und als eines der Kin­der dann auch noch vor lau­ter Ver­gnü­gen laut quietsch­te, da gab’s für die ver­rück­ten Hüh­ner nur eines – in Null­kom­ma­nix ab in den schüt­zen­den Stall.

Nur ein paar ganz Wacke­re aus der Rie­ge des auf­ge­scheuch­ten Hüh­ner­hau­fens gaben sich extrem läs­sig und stol­zier­ten hoch­er­ho­be­nen Haup­tes in aller Ruhe Rich­tung Stall, wo rund ein Dut­zend stol­ze Häh­ne ihren feschen Harem schon sehn­süch­tig erwar­te­ten.

Und der Stall war dann die nächs­te Besich­ti­gungs­sta­ti­on: Die Mini-Kids durf­ten sich in aller Ruhe umschau­en und erfuh­ren, wie und wo die Hen­nen schla­fen und übten sich schon mal im Ent­de­cken von ein­zel­nen Eiern, die nicht den Weg auf’s Lauf­band gefun­den hat­ten, von wo sie ansons­ten auto­ma­tisch direkt in der Pack­stati­on gelei­tet wer­den. Inter­es­siert inspi­zier­ten die Klei­nen die auto­ma­ti­sche Fut­ter­an­la­ge und durf­ten anschlie­ßend der Pack­stati­on einen Besuch abstat­ten.

Zum Abschluss des Aus­flugs war­te­te Mari­an­ne Bau­er, frü­he­re Gesamt­lei­te­rin des Kin­der­gar­tens und Lebens­ge­fähr­tin von Franz Eberl, dann schon mit einem erfri­schen­den Getränk und dazu gab’s kun­ter­bun­te und gerin­gel­te Brot­zeit­ei­er als Pro­vi­ant mit auf den Heim­weg.

Und der Stall war dann die nächs­te Besich­ti­gungs­sta­ti­on: Die Mini-Kids durf­ten sich in aller Ruhe umschau­en und erfuh­ren, wie und wo die Hen­nen schla­fen und übten sich schon mal im Ent­de­cken von ein­zel­nen Eiern, die nicht den Weg auf’s Lauf­band gefun­den hat­ten, von wo sie ansons­ten auto­ma­tisch direkt in der Pack­stati­on gelei­tet wer­den. Inter­es­siert inspi­zier­ten die Klei­nen die auto­ma­ti­sche Fut­ter­an­la­ge und durf­ten anschlie­ßend der Pack­stati­on einen Besuch abstat­ten.

Zum Abschluss des Aus­flugs war­te­te Mari­an­ne Bau­er, frü­he­re Gesamt­lei­te­rin des Kin­der­gar­tens und Lebens­ge­fähr­tin von Franz Eberl, dann schon mit einem erfri­schen­den Getränk und dazu gab’s kun­ter­bun­te und gerin­gel­te Brot­zeit­ei­er als Pro­vi­ant mit auf den Heim­weg.

Geflügelhof Eberl
Qualität und Frische. Aus Marklkofen im Vilstal.