Ostern weltweit – andere Länder, andere Sitten

Osterbräuche rund ums Ei aus aller Welt

Wäh­rend in Deutsch­land der Oster­ha­se die Eier bringt und ver­steckt, gibt es in ande­ren Län­dern häu­fig ganz ande­re Oster­bräu­che. Wobei dem Ei jedoch in vie­len Kul­tu­ren eine zen­tra­le Sym­bo­lik zukommt.

Das Ei

… in der christlichen Tradition:

Hier sym­bo­li­siert das Ei die Auf­er­ste­hung von Jesus und gehört bei fast allen christ­li­chen Oster­bräu­chen dazu.

… in der jüdischen Tradition:

Bereits im jüdi­schen Pas­sah- bzw. Pes­sach-Fest, in dem die Wur­zeln des christ­li­chen Oster­fes­tes lie­gen, spielt das Ei eine gro­ße Rol­le. Hier steht es für Frucht­bar­keit, aber auch für die Zer­brech­lich­keit des Lebens. 

Die enge Ver­bin­dung zwi­schen Pas­sah-Fest und Oster­fest spie­gelt sich in den vie­len euro­päi­schen Spra­chen auch heu­te noch wie­der: Dänisch (Pås­ke), Schwe­disch (Påsk), (Fran­zö­sisch (Pâques), Ita­lie­nisch (Pas­qua), Spa­nisch (Pascua), Nie­der­län­disch (Pasen), Fin­nisch (Pää­siäi­nen) oder Rumä­nisch (Paș­ti) und Tür­kisch (Pas­ka­lya) etc.

… in der vor- und außerchristlichen Tradition:

Aber schon lan­ge vor dem Chris­ten­tum spiel­te das Ei eine wich­ti­ge Rol­le – als Sym­bol für Neu­be­ginn, Frucht­bar­keit und Ent­ste­hung des Lebens. So war das Ei bei­spiels­wei­se Sym­bol der ger­ma­ni­schen Früh­lings­göt­tin Ost­ara oder Eostrae. Ob es eine Göt­tin die­sen Namens aller­dings wirk­lich gege­ben hat – da sind sich die Gelehr­ten nicht ganz einig. 

Auf jeden Fall hat aber der Name „Ostern“ hier sei­ne Wur­zeln und wur­de ver­mut­lich von mis­sio­nie­ren­den Mön­chen aus dem angel­säch­si­schen Raum auf den Kon­ti­nent gebracht: Aus dem eng­li­schen „Eas­ter“ wur­de im deutsch­spra­chi­gen Raum „Ostern“. 

Ver­zier­te Eier gab es aber auch schon lan­ge vor den Ger­ma­nen in ver­schie­de­nen Regio­nen der Welt. Die der­zeit ältes­ten Fun­de von Schmuck­ei­ern stam­men aus dem süd­li­chen Afri­ka und sind rund 60.000 Jah­re alt. 

Bei den Sume­rern und alten Ägyp­tern wur­den kunst­voll deko­rier­te Eier dann vor cir­ca 5.000 Jah­ren als Grab­bei­ga­ben ver­wen­det.

Und auch bei vie­len ande­ren Völ­kern der Anti­ke kam dem Ei eine beson­de­re mys­ti­sche und / oder reli­giö­se Bedeu­tung zu: Das per­si­sche Nouruz-Fest (über­setzt: „Neu­er Tag“ = Früh­lings­fest) wird bei­spiels­wei­se seit rund 3000 Jah­ren mit bemal­ten Eiern gefei­ert und in Chi­na ste­hen rote Eier eben­falls für den Neu­an­fang und sol­len brin­gen Glück.

Der Osterhase

Frü­her brach­te bei­spiels­wei­se in West­fa­len der Oster­fuchs die begehr­ten Lecke­rei­en, in Thü­rin­gen war es der Storch oder in Böh­men der Hahn. Doch in vie­len Regio­nen konn­te sich der Hase gegen sei­ne tie­ri­sche Kon­kur­renz durch­set­zen. Der Oster­ha­se als Eier-Lie­fe­rant wur­de erst­mals im 17. Jahr­hun­dert als deut­scher Oster­brauch erwähnt und hat es mit den Aus­wan­de­rern sogar bis in die USA geschafft, wäh­rend er in ande­ren Län­dern nicht Fuß fas­sen konn­te.

Ostern auf dem Eberlhof – Impressionen rund um unseren Hofladen

Wie jedes Jahr gibt’s auch heu­er wie­der öster­lich-inspi­rier­te Lecke­rei­en aus Mari­an­nes Schman­kerl­kü­che. Zum Bei­spiel lecke­re Mar­me­la­den fürs Oster­früh­stück: Duft­ker­zen, die den Früh­ling ins Haus brin­gen, egal, wel­che April­scher­ze sich Petrus ein­fal­len lässt oder ein Sah­ne-Likör­chen zur öster­li­chen Kaf­fee­run­de oder ein­fach für Zwi­schen­durch. 

Ostern in anderen Ländern

In Australien 

… hat unser Oster­ha­se bei­spiels­wei­se gar kei­ne guten Kar­ten. Eini­ge Lang­oh­ren – in die­sem Fall Kanin­chen – waren ursprüng­lich als Haus- und Jagd­tie­re mit Sied­lern nach Aus­tra­li­en gekom­men. Doch weil sie kei­ne natür­li­chen Fein­de hat­ten, ver­mehr­ten sie sich der­ma­ßen rapi­de, dass sie zu einer wah­ren Pla­ge wur­den und die ein­hei­mi­sche Flo­ra und Fau­na mas­siv bedroh(t)en. 

Dem seit­her herr­schen­den „Kanin­chen­krieg“ fiel auch der ein­ge­wan­der­te Oster­ha­se aus Euro­pa zum Opfer. Er wur­de kur­zer­hand durch einen Ur-Aus­tra­li­er ersetzt, den „Bil­by“.

Wie sich’s für Aus­tra­li­en gehört, kommt er aus der Fami­lie der Beu­tel­tie­re – genau­er gesagt, der Kanin­chen­na­sen­beut­ler.

Kei­ne unklu­ge Wahl, wäh­rend sich der euro­päi­sche Oster­ha­se erst eine eine Eier­kie­pe auf den Rücken schnal­len muss, bringt der Bil­by sei­nen Beu­tel von Haus aus  mit und oben­drein sieht er sei­nem in Ungna­de gefal­le­nen Vor­gän­ger im Job erstaun­lich ähn­lich.

Auch den Bil­by gibt es übri­gens in allen kom­mer­zi­el­len Vari­an­ten, genau wie unse­ren Oster­ha­sen – vor­wie­gend aus Scho­ko­la­de oder Plüsch.

In Neuseeland

… Obwohl in Neu­see­land zur Oster­zeit der Herbst vor der Tür steht, gibt’s in Neu­see­land früh­lings­haf­te Oster­de­ko wie in Old Euro­pe – mit Küken, Nar­zis­sen, Lämm­chen und Scho­ko-Hasen. Aller­dings ist das Eier­fär­ben weit­ge­hend unbe­kannt. 

Wie bei den „Aus­sis“ hat Meis­ter Lam­pe auch bei den „Kiwis“ kei­ne guten Kar­ten – er wird als läs­ti­ger Pla­ge­geist in Kanin­chen­form bevor­zugt gejagt statt gestrei­chelt.

In dem Ort Otago fin­det aus die­sem Grund bei­spiels­wei­se jedes Jahr zu Ostern „The gre­at bun­ny hunt“ statt.

Wesent­lich unblu­ti­ger und ein Rie­sen­ge­mein­schafts­spaß für die gan­ze Fami­lie ist dage­gen die „Eas­ter Egg hunt“, eine Art Schnit­zel­jagd, bei der die Eier­su­che durch Parks und Stra­ßen etc. führt.

In Schweden

… ver­ste­cken anstel­le des Oster­ha­sens flau­schi­ge Oster­kü­ken die Eier. Ansons­ten sam­meln die Kids – ver­klei­det als klei­ne Oster­he­xen, man­cher­orts auch Ost­erwei­ber genannt – ihre Oster­ei­er selbst ein: Sie zie­hen mit Kopf­tuch und lan­gen Röcken von Tür zu Tür, teil­wei­se mit lee­ren Kaf­fee­kan­nen, sagen ihr Sprüch­lein mit guten Wün­schen auf und bit­ten um Süßig­kei­ten, wie andern­orts die Kin­der zu Hal­lo­ween.

Somit ist der Oster­ha­se – wie eigent­lich in ganz Skan­di­na­vi­en – auch hier weit­ge­hend arbeits­los. In Scho­ko­la­den­form ist er in Zei­ten der Glo­ba­li­sie­rung und des Kom­merz’ aber durch­aus auch hier bekannt und beliebt.

Bei öster­li­chen Deko­ra­tio­nen herrscht die Far­be Gelb vor, zudem wer­den Bir­ken­zwei­ge mit bun­ten Federn geschmückt. Wobei die Bir­ken­zwei­ge als Ersatz für Palm­we­del die­nen.

Um Hexen geht’s auch bei den belieb­ten Oster­feu­ern und Oster­feu­er­wer­ken – durch sie sol­len die „bösen Oster­he­xen“ und ande­re ungu­te Geis­ter ver­jagt wer­den.  

In Finnland

… auch hier zie­hen Kin­der als Hex­chen ver­klei­det von Tür zu Tür und brin­gen Wei­den­kätz­chen mit bun­tem Krepp­pa­pier und Federn geschmückt als Segens­grü­ße gegen böse Geis­ter ins Haus. Als Dank erhal­ten sie dafür süs­se Lecke­rei­en, dar­un­ter auch Oster­ei­er und Scho­ko­ha­sen oder auch Mün­zen.

Die Ver­trei­bung des Win­ters und der dunk­len Jah­res­zeit ist in Finn­land eben­falls Auf­ga­be der Kin­der, indem sie am Oster­sonn­tag laut und lär­mend mit viel Krach durch die Stra­ßen zie­hen.

In man­chen Regio­nen Finn­lands hel­fen aber auch hier die Erwach­se­nen mit Oster­feu­ern flei­ßig mit. 

Um sich gegen­sei­tig Glück zu wün­schen, schla­gen sich die Fin­nen zudem – in aller Freund­schaft ver­steht  sich – mit Bir­ken­ru­ten. 

In Dänemark

… gibt es zwar kei­ne Oster­he­xen, aber hier hat sei­ner eini­ger Zeit – beson­ders im Süden Däne­marks auch der Oster­ha­se eine neue Hei­mat gefun­den. 

Eine spe­zi­ell däni­sche Oster­tra­di­ti­on ist seit rund 200 Jah­ren die Ver­tei­lung von Nar­ren­brie­fen, den soge­nann­ten „Gæk­ke­bre­ve“, in Reim­form. Der Emp­fän­ger muss den Absen­der erra­ten oder wenn er’s nicht errät, als „Narr“  ein Scho­ko­la­den­ei ver­schen­ken. 

In Großbritannien

… ist Ostern oft eine Ange­le­gen­heit des sport­li­chen Wett­be­werbs – mit Eier­dit­schen (Egg Jar­ping), Eier­rol­len (Egg Rol­ling) oder Eier­rüt­teln (Egg Shack­ling). Wes­sen Ei die diver­sen Tor­tu­ren am längs­ten unbe­scha­det über­steht, der hat gewon­nen. 

Im Städt­chen Olney wird seit 500 Jah­ren am Grün­don­ners­tag ein ganz beson­de­rer Wett­be­werb ver­an­stal­tet -  ein Pfann­ku­chen­ren­nen (pan­ca­ke race). 

Das Eier­su­chen heißt bei unse­ren bri­ti­schen Nach­barn „egg hunt“ und fin­det sowohl im pri­va­ten Rah­men als auch als Gemein­schafts­ver­an­stal­tung in der Öffent­lich­keit statt. Wobei der Oster­ha­se – er hat auf der Insel kei­ne so lan­ge Tra­di­ti­on wie in Deutsch­land – in ers­ter Linie in Scho­ko­la­den­form beliebt ist und nicht so sehr für sei­ne spe­zi­el­len Diens­te als Eier­lie­fe­rant. Wenn hier Lang­oh­ren Eier ver­ste­cken, dann sind es die soge­nann­ten „Eas­ter-Bun­nies“.

Kuli­na­ri­sches Ostern in Groß­bri­tan­ni­en

Eine belieb­te Spe­zia­li­tät sind die soge­nann­ten „Hot Cross Buns“. Dabei  han­delt es sich um lecker gewürz­te, süs­se Rosi­nen-Milch­bröt­chen, die tra­di­tio­nell am Kar­frei­tag geges­sen wer­den. Der Name geht auf die spe­zi­el­le, kreuz­för­mi­ge Ver­zie­rung zurück. Zum tra­di­tio­nel­len Oster­es­sen gehört u.a. auch der Lamm­bra­ten mit Minz­sauce.

In Schott­land

… ist Ostern von zahl­rei­chen kel­ti­schen Bräu­chen geprägt. So wer­den bei­spiels­wei­se vie­ler­orts in den High­lands Oster­feu­er ange­zün­det, um den  Win­ter zu ver­trei­ben und den Früh­ling zu begrü­ßen. Oster­de­ko­ra­tio­nen sind nicht üblich. Belieb­ter Oster­sport ist auch hier das Eier­rol­len mit hart­ge­koch­ten Eiern, die frü­her mit Zwie­bel­scha­len gefärbt wur­den.

Mitt­ler­wei­le wird auch der Oster­ha­se in Schott­land immer bekann­ter und bringt süs­se Oster­ei­er für die Kin­der, die in eini­gen Regio­nen aller­dings am Oster­mon­tag zur Schu­le gehen müs­sen.

Kuli­na­ri­sches in Schott­land

Neben den „Hot Cross Buns“ gibt es den tra­di­tio­nel­len „Sim­nel Cake“, wie ihn auch die Bri­ten lie­ben – ein Früch­te­ku­chen, deko­riert  mit elf Mar­zi­pan­bäll­chen, die die elf Apos­tel sym­bo­li­sie­ren sol­len.

In Wales

… exis­tie­ren noch vie­le alte Bräu­che, um die Son­ne zu ehren. Im Tal von Clwyd stei­gen die Bewoh­ner bei­spiels­wei­se am Oster­sonn­tag auf einen Hügel und begrü­ßen den Son­nen­auf­gang mit Pur­zel­bäu­men. In ande­ren Regio­nen wer­den die Strah­len der auf­ge­hen­den Son­ne auf den Hügeln in einer Scha­le mit Was­ser „auf­ge­fan­gen“, wo sie reflek­tie­rend „tan­zen“.

In Irland

… gibt es ver­schie­dens­te Bräu­che rund um das soge­nann­te „Oster­was­ser“, das am Kar­sams­tag im Got­tes­dienst vom Pfar­rer geseg­net wird. Die Men­schen trin­ken davon, benet­zen Haus und Hof und Vieh damit und  bewah­ren eine „Not­fall-Rati­on“ für alle Even­tua­li­tä­ten, da dem geseg­ne­ten Was­ser hei­len­de Kräf­te zuge­spro­chen wer­den.

Bemal­te Oster­ei­er sind auch in Irland eher sel­ten. Dafür ste­hen über­di­men­sio­nal gro­ße Eier aus Scho­ko­la­de, teils mit wei­te­ren Scho­ko­ei­ern oder Pra­li­nen gefüllt, ganz oben auf der Beliebt­heits­ska­la. Und auch der Oster­ha­se hat auf der grü­nen Insel Sel­ten­heits­wert.

In der Umge­bung von Cork hat sich ein beson­ders kurio­ser Brauch bis heu­te gehal­ten: Dort wer­den Herin­ge beer­digt – als Aus­druck der Freu­de über das Ende der Fas­ten­zeit. Ansons­ten fin­den in allen Regio­nen der grü­nen Insel ger­ne Tanz­wett­be­wer­be statt.

Kuli­na­ri­sches Ostern in Irland

Typisch für Irland ist die obli­ga­to­ri­sche Lauch­sup­pe und – wie in Groß­bri­tan­ni­en – darf auch ein knusp­ri­ger Lamm­bra­ten nicht feh­len.

In Ägypten

… in dem heu­te zu über 90 Pro­zent mus­li­mi­schen Land kennt und schätzt man – kaum zu glau­ben – eben­falls den Oster­ha­sen sowie bun­te Eier und das schon seit über 5.000 Jah­ren. 

 His­to­ri­scher Hin­ter­grund: In den Anfän­gen des Chris­ten­tums waren es die Kop­ten, deren Reli­gi­on in Ägyp­ten die Mehr­heit bil­de­te und die den Hasen als christ­lich-ortho­do­xe Oster­tra­di­ti­on aus der alten ägyp­ti­schen Mytho­lo­gie über­nah­men und bis zur heu­ti­gen Zeit erhal­ten haben. 

Denn auch als das Land ab dem 7. Jahr­hun­dert mehr­heit­lich mus­li­misch wur­de, wur­de der Hase von vie­len Ägyp­tern als posi­ti­ves Sym­bol und Glücks­brin­ger wei­ter­hin ver­ehrt: Die nicht-kop­ti­sche Bevöl­ke­rung fei­ert Ostern und den Hasen ein­fach mit einem welt­li­chen Früh­lings­fest. 

Bekannt und beliebt wur­de der Hase ursprüng­lich als Tier der Göt­tin Unut, die für Frucht­bar­keit und das Leben ver­ehrt wur­de, aber auch als Beschüt­ze­rin des Jen­seits. Die Über­set­zung ihres Namens lau­tet „Häsin“, wes­halb sie auch mit einem Hasen­kopf dar­ge­stellt wur­de. Dar­über hin­aus hat der Hase auch eine eige­ne Gly­phe, die die soviel wie „ren­nen“ bedeu­tet, also sei­ne Schnel­lig­keit betont sowie sei­ne lan­gen Ohren her­vor­hebt, was wohl sei­ner beson­de­ren „Wach­sam­keit“ geschul­det ist. 

Falls Ihr Lieb­lings­ur­laubs­land noch nicht dabei war – im nächs­ten Jahr geht’s wei­ter 🙂

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