„Freche Kücken“ treffen auf fleißige Legehennen

Eltern-Kind-Gruppe aus Niederviehbach zu Besuch auf dem Eberlhof

Die Eltern-Kind-Grup­pe der Katho­li­schen Erwach­se­nen­bil­dung aus Nie­der­vieh­bach mit Lei­te­rin Annet­te Sedl­mei­er mach­ten einen Som­mer­aus­flug zum Geflü­gel­hof Eberl. Die „klei­nen Kücken“, die mit ihren Müt­tern gekom­men waren, ver­lo­ren schnell ihre Scheu, als sie im Frei­land-Are­al das neu­gie­ri­ge Feder­vieh strei­cheln und „jagen“ durf­ten, wäh­rend sich ihre Müt­ter mit Hof­in­ha­ber Franz Eberl über nach­hal­ti­ge Land­wirt­schaft und art­ge­rech­te Tier­hal­tung sowie wich­ti­ge Qua­li­täts­kri­te­ri­en für Ver­brau­cher aus­tausch­ten.

Da es einer der hei­ßes­ten Tage des Jah­res war, waren die flei­ßi­gen Lege­hen­nen tags­über eigent­lich auf Rela­xen pro­gram­miert. Aller­dings, die Neu­gier war stär­ker – sie woll­ten wis­sen, wer sie denn da besu­chen kam. Und so trau­ten sie sich in Scha­ren in die Son­ne – bis auf die Gig­gerl, die blie­ben lie­ber im kli­ma­ti­sier­ten Stall und über­lie­ßen das som­mer­li­che Socia­li­sing im Frei­land-Are­al lie­ber ihren Ladies. Denn wenn die Son­ne vom Him­mel brennt,  beginnt das eigent­li­che Leben im Außen­be­reich i.d.R. erst am spä­ten Nach­mit­tag.

Wäh­rend die Zwer­ge Freund­schaft mit den neu­gie­ri­gen Hen­nen schlos­sen, stell­ten ihre Müt­ter Fra­gen rund um moder­ne, art­ge­rech­te Tier­hal­tung an Hof­in­ha­ber Franz Eberl. Sie erfuh­ren, dass die Hen­nen trotz des nied­ri­gen Zauns nicht davon­flo­gen, weil sie „nicht ein­fach über ein Hin­der­nis drü­ber­flie­gen“. Sie wür­den sich nur davon­ma­chen, wenn der Zaun oben einen fes­ten Abschluss hät­te – ähn­lich wie die Hüh­ner­stan­gen im Stall – wor­auf sie zwi­schen­lan­den könn­ten. 

Die gleich­blei­bend hohe Qua­li­tät der Eier fängt beim Fut­ter an, so Franz Eberl: „Wir stel­len unser gen­tech­nik­frei­es, anti­bio­ti­ka­frei­es Fut­ter­mit­tel ohne jeg­li­che che­mi­sche Zusät­ze zum gro­ßen Teil selbst her.“

Ledig­lich Soja und Mine­ra­li­en wer­den von ver­trau­ens­wür­di­gen öster­rei­chi­schen oder regio­na­len Part­nern mit ver­gleich­ba­ren Qua­li­täts­an­sprü­chen wie der Eberl­hof, zuge­kauft. 

Viel büro­kra­ti­schen Auf­wand betreibt der Geflü­gel­hof Eberl mitt­ler­wei­le auch für die diver­sen exter­nen Zer­ti­fi­zie­run­gen, die dem Ver­brau­cher zusätz­li­che Sicher­heit garan­tie­ren.

„Ver­brau­cher­si­cher­heit hat für uns obers­te Prio­ri­tät, dazu gehört auch, dass wir das Con­trol­ling über die gesam­te Pro­duk­ti­ons­ket­te haben.“

Aus die­sem Grund stellt der Eberl­hof seit dem ver­gan­ge­nen Jahr auch die belieb­ten bun­ten Brot­zeit­ei­er in der hof­ei­ge­nen Fär­be­rei selbst her. 

Um die eige­nen Qua­li­täts­an­sprü­che garan­tie­ren zu kön­nen, hat sich Franz Eberl dar­über hin­aus auch bewusst dafür ent­schie­den, nicht bestän­dig wei­ter­zu­wach­sen: „Wir hal­ten es da lie­ber mit dem Mot­to „klein, aber fein“.“ 

Die Eier, sowie auch die aus Ori­gi­nal Eberl Eiern her­ge­stell­ten Wei­zen- und Din­kel­nu­deln, wer­den im Hof­la­den, an den zehn kli­ma­ti­sier­ten Ori­gi­nal Eberl Hof­la­den Auto­ma­ten im Land­kreis, aber auch auf Bau­ern­märk­ten oder über Ein­zel­händ­ler im nähe­ren Umkreis ver­kauft. Das garan­tiert kur­ze Trans­port­we­ge, Qua­li­tät und Fri­sche. 

Im Hof­la­den wer­den zudem neben Eier und Nudeln auch stän­dig neue sai­so­na­le Spe­zia­li­tä­ten aus „Mari­an­nes Schman­kerl­kü­che“ ange­bo­ten. Wäh­rend die Besu­che­rin­nen wei­te­re Sta­tio­nen des Eberl­hofs inspi­zier­ten und auch einen Blick in den Stall wer­fen durf­ten, der gera­de nach neu­es­ten tech­ni­schen Stan­dards moder­ni­siert wird, hat­te Mari­an­ne Bau­er zum gemüt­li­chen Abschluss im Hofst­überl eine klei­ne Brot­zeit mit Pro­bier­schman­kerl her­ge­rich­tet.

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