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Original Eberl-Eier – auch als rotgefärbte Brotzeiteier

Bun­te Brot­zeit­ei­er – ein lecke­rer Snack für Zwi­schen­durch. Sie bekom­men das gan­ze Jahr­über unse­re Ori­gi­nal Eberl-Brot­zeit­ei­er in leuch­ten­dem Rot und sai­so­nal auch in den Son­der­far­ben Regen­bo­gen, Rin­gel oder Gold. Bemalt mit unbe­denk­li­chen Lebens­mit­tel­far­ben und immer top-frisch mit dem unver­wech­sel­ba­ren Geschmack, der nicht zuletzt daher kommt, weil unse­re Hüh­ner nur bes­tens Fut­ter aus eige­nem Anbau und eige­ner Her­stel­lung bekom­men. Täg­lich frisch gemah­len in unse­rer eige­nen klei­nen Silo-Anla­ge.

Die Far­be Rot bei Eiern hat übri­gens eine lan­ge Tra­di­ti­on: Schon immer galt das Ei als Sym­bol für das neu erwa­chen­den Leben im Früh­ling sowie der Frucht­bar­keit und hat­te einen fes­ten Platz in den Früh­jahrs­fes­ten vie­ler alter und neu­er Kul­tu­ren. Dabei haben spe­zi­ell rot-gefärb­te Eier eine lan­ge Geschich­te. Rot war z.B. hier­zu­lan­de bis ins Mit­tel­al­ter hin­ein die vor­herr­schen­de Far­be für gefärb­te Eier. Gefärbt wur­den sie meist mit rotem Rüben‑, Prei­sel­beer- oder Karot­ten­saft.

Rot galt und gilt als die Far­be der Lie­be, der Freu­de und des Lich­tes und statt Lie­bes­brie­fe schenk­ten sich jun­ge Leu­te in vie­len Regio­nen frü­her rote Eier, um ihre Zunei­gung zu signa­li­sie­ren. Die­se Eier wur­den dann spä­ter oft zusätz­lich oft mit pas­sen­den roman­ti­schen Sprü­chen und Zeich­nun­gen ver­ziert. Klei­ne Kunst­wer­ke, die heu­te oft noch in Hei­mat­mu­se­en zu bewun­dern sind.

In der christ­li­chen Kir­che steht das rote Ei sym­bo­lisch für die Auf­er­ste­hung Chris­ti und sein ver­gos­se­nes Blut. In Grie­chen­land heißt der Grün­don­ners­tag noch heu­te “Der rote Don­ners­tag”, weil an dem Tag die Eier rot gefärbt wer­den. Aber auch in ande­ren Kul­tu­ren waren und sind rote Eier ein belieb­tes Geschenk. So wur­de z. B. in Chi­na schon vor 5000 Jah­ren an Eltern, die einen Sohn beka­men, ein rotes Ei ver­schenkt.

Geflügelhof Eberl
Qualität und Frische. Aus Marklkofen im Vilstal.