Leckere Hanf-Produkte – machen nicht high, aber pumperlgsund

In Zei­ten wie die­sen ist unser Kör­per für jede Unter­stüt­zung dank­bar, um unser Immun­sys­tem und unse­re Abwehr­kräf­te zu stär­ken. Da ist gesun­des Essen beson­ders wich­tig, denn unse­re Nah­rung hilft dem Kör­per dabei, sich selbst zu hel­fen und bes­ser mit den Krank­heits­kei­men in der kal­ten Jah­res­zeit fer­tig zu wer­den.

Super­food ent­hält über­durch­schnitt­lich vie­le gesun­de Inhalts­stof­fe und zumeist kommt es von weit her. Aber immer mehr ent­de­cken wir auch in hei­mi­schen Pro­duk­ten Super­food-Qua­li­tä­ten. Eine die­ser lan­ge Zeit ver­ges­se­nen Wun­der­pflan­zen ist der Hanf – genau­er der Nutz­hanf. Er ist eine uralte Kul­tur­pflan­ze mit unzäh­li­gen posi­ti­ven Eigen­schaf­ten und Talen­ten – die uns zugu­te kom­men, aber auch der Umwelt und dem Kli­ma. Der Hanf­bay­er aus mam­ming, des­sen Pro­duk­te wir in unse­rem Hof­la­den-Sor­ti­ment füh­ren, hat sich zur Auf­ga­be gemacht, den Nutz­hanf zu neu­en Ehren zu brin­gen. Aber las­sen wir ihn selbst zu Wort kom­men. Wobei – eigent­lich sind es ja zwei …

Super­food ent­hält über­durch­schnitt­lich vie­le gesun­de Inhalts­stof­fe und zumeist kommt es von weit her. Aber immer mehr ent­de­cken wir auch in hei­mi­schen Pro­duk­ten Super­food-Qua­li­tä­ten. Eine die­ser lan­ge Zeit ver­ges­se­nen Wun­der­pflan­zen ist der Hanf – genau­er der Nutz­hanf. Er ist eine uralte Kul­tur­pflan­ze mit unzäh­li­gen posi­ti­ven Eigen­schaf­ten und Talen­ten – die uns zugu­te kom­men, aber auch der Umwelt und dem Kli­ma. Der Hanf­bay­er aus mam­ming, des­sen Pro­duk­te wir in unse­rem Hof­la­den-Sor­ti­ment füh­ren, hat sich zur Auf­ga­be gemacht, den Nutz­hanf zu neu­en Ehren zu brin­gen. Aber las­sen wir das 2019 gegrün­de­te Start­up selbst zu Wort kom­men. Wobei – eigent­lich sind es ja zwei … Will hei­ßen, “zwei baye­ri­sche Bur­schen mit Land­wirt­schaft im Blut und der gemein­sa­men Visi­on, aus der wie­der­ent­deck­ten Wun­der­pflan­ze Hanf (lat.: Can­na­bis sati­va) gesun­de, natur­be­las­se­ne Pro­duk­te schaf­fen und dabei der Umwelt etwas Gutes tun. Bei uns wächst der Hanf direkt in Dei­ner Regi­on und wird in streng kon­trol­lier­tem Anbau pro­du­ziert, um bes­te Qua­li­tät und Rück­ver­folg­bar­keit gewähr­leis­ten zu kön­nen.”

“Wir möch­ten den Men­schen SUPERFOOD aus ihrer REGION anbie­ten, unter gleich­zei­ti­ger Scho­nung von UMWELT und BIODIVERSITÄT! 

Wir wol­len Men­schen in Bay­ern für die Vor­zü­ge von Nutz­hanf begeis­tern. Hanf als Nutz­pflan­ze wie­der salon­fä­hig eta­blie­ren. Wir sehen das Mul­ti­ta­lent Hanf als Weg­be­rei­ter für eine nach­hal­ti­ge und öko­lo­gi­sche Zukunft: Vom gesun­den Nah­rungs­mit­tel bis hin zum Ein­satz als Plas­tiker­satz. ”

“Wir wol­len die Jahr­tau­sen­de alte Wun­der­pflan­ze zurück aus der grau­en Ecke holen und in ein neu­es, fri­sches Licht rücken. Da Hanf eine so genann­te Zwei­nut­zungs­pflan­ze ist, kann sie uns sowohl Nah­rung, als auch Roh­stoff für Bio­kom­po­si­te lie­fern.

Im ers­ten Schritt soll über den Ver­kauf der Samen­pro­duk­te die For­schung und Ent­wick­lung an der Ver­ar­bei­tung von Hanf­stroh finan­ziert wer­den.

Wir ver­fol­gen eine gute Idee, besit­zen den Wil­len etwas in der Welt zu ver­än­dern und haben die Lei­den­schaft uns für die Natur ein­zu­set­zen.”

Unter­schlupf und Lebens­raum

Für sämt­li­che Wild­tie­re, Bie­nen und Insek­ten.

Mega­wur­zeln

Durch sei­ne bis zu 3 Meter lan­gen Wur­zeln über­steht er nicht nur pro­blem­los tro­cke­ne Jah­re, er vita­li­siert zudem auch nach­hal­tig den Boden.

Tur­bo­wachs­tum

Bis zu 10 cm pro Tag wächst der Hanf. Dies sorgt für eine schnel­le und gleich­mä­ßi­ge grü­ne Bede­ckung. Chan­cen­frei: Unkraut hat weder Licht, noch Was­ser. Der Hanf schon! Die Fol­ge:  Che­mi­scher Pflan­zen­schutz ent­fällt und das Hanf­feld wird zum stö­rungs­frei­en Para­dies.

CO2 – Redu­zie­rer

Hanf ist ein koh­len­stoff­ne­ga­ti­ves Mate­ri­al, ent­fernt also wäh­rend des Wachs­tums mehr CO2 aus der Atmo­sphä­re, als er durch Ver­ar­bei­tung und spä­te­re Nut­zung wie­der frei­setzt.

Umwelt­schutz und Power­pro­duk­te

Aus Hanf lässt sich zudem ein Plas­tiker­satz her­stel­len, der zudem noch stra­pa­zier­fä­hi­ger ist. Damit birgt er zukünf­tig ein rie­si­ges Poten­ti­al für eine sau­be­re­re Umwelt. Zur Her­stel­lung von Hanf­pa­pier wird zudem nur ¼ der Flä­che benö­tigt, auf der Holz gan­ze 30 Jah­re zum Nach­wach­sen bräuch­te. Bei der Ver­ar­bei­tung ent­steht ein noch reiß­fes­te­res Papier. Bleich­mit­tel ent­fal­len, da es von Natur aus weiß ist.

Hanfbayer-Produkte

HANFSAMEN – KERNIG

Die geschäl­te Samen schme­cken nus­sig und ker­nig und sind ein ech­tes Kraft­pa­ket!

Sie sind voll von mehr­fach unge­sät­tig­ten Fet­ten wie Ome­ga 3 und Ome­ga 6, glu­ten­frei, reich an Magne­si­um, hist­amin­frei und für Nuss-All­er­gi­ker geeig­net. Dar­über hin­aus bestehen sie zu fast einem Drit­tel aus pflanz­li­chem Pro­te­in, das unser Kör­per her­vor­ra­gend  ver­ar­bei­ten kann – die bio­lo­gi­sche Wer­tig­keit liegt bei fast 100%.

In einem scho­nen­den Schälp­ro­zess wer­den die Ker­ne von der Scha­le getrennt. Es ver­blei­ben die klei­nen, wei­chen, creme­far­be­nen Ker­ne und Tei­le des grü­nen Keim­lings. Gera­de die­ser lie­fert vie­le Anti­oxi­dan­ti­en und Bit­ter­stof­fe für eine gesun­de Ver­dau­ung.

Hanf­sa­men Super­food am bes­ten mor­gens bereits ins Müs­li, aufs Mar­me­la­den­brot, in den Smoot­hie oder pur als Snack wäh­rend des Tages genie­ßen. Eben­so eige­nen sich Hanf­sa­men als Zutat für Bro­te, Kuchen und Gebäck. Ver­zehrs­emp­feh­lung: 2 – 3 Ess­löf­fel pro Tag.

Geheim­tipp: In den Joghurt rüh­ren und 30 Min. zie­hen las­sen!

HANFÖL – G’SCHMEIDIG

Das kalt­ge­press­te Öl aus Hanf­sa­men hat eine natür­li­che grü­ne bis gold-gel­be Far­be. Der sanf­te, nus­si­ge Geschmack passt bes­tens zu kal­ten Sala­ten wie Toma­ten­sa­lat, Feld­sa­lat, Fisch- und Nudel­sa­lat. Auch Des­serts wie Eis­cremes und Mousse au Cho­co­la­te ver­leiht  Hanf­öl das gewis­se Etwas.

Durch das beson­ders scho­nen­de Press­ver­fah­ren unter 40° C blei­ben wert­vol­le Enzy­me und Vit­ami­ne im Öl ent­hal­ten. Beson­ders bemer­kens­wert ist der hohe Gehalt an mehr­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren Ome­ga 3 und Ome­ga 6 (ca. 70%).

Auch die sehr sel­te­ne Gam­ma-Lin­o­len­säu­re ist im Hanf­öl ent­hal­ten – sie kommt nur in drei Pflan­zen welt­weit vor.  Die­se unge­sät­tig­te Ome­ga 6 Fett­säu­re wirkt ent­zün­dungs­hem­mend, blut­druck­sen­kend und ist essen­ti­ell für die Ner­ven­reiz­lei­tung und das Gehirn.

HANF CRUNCHIES – SÜNDIG

Knusp­rig gerös­te­te Hanf­sa­men umhüllt von kara­mel­li­sier­tem Kokos­blü­ten­zu­cker, ver­fei­nert mit einem Hauch Zimt – ein ver­füh­re­ri­scher, knusp­ri­ger Snack, der aber weni­ger Zucker als ver­gleich­ba­re gebrann­te Nüs­se ent­hält, dafür aber umso mehr Gutes aus den Hanf­sa­men. Geeig­net für Nuss­all­er­gi­ker und Men­schen mit Glu­ten­un­ver­träg­lich­keit.

Lecker auf Vanil­le­eis oder mor­gens im Joghurt oder im Müsli-Mix.Aber auch pur zu genie­ßen.

Ver­zehrs­emp­feh­lung: 2 – 3 Ess­löf­fel pro Tag.

HANF TEE – G’MIATLICH

Der natur­be­las­se­ne Kräu­ter­tee besteht aus sorg­fäl­tig hand­ver­le­se­nen Hanf­blät­tern, wohl­tu­en­den Kräu­tern und Frucht­stück­chen sorgt für gemüt­li­che Momen­te. Er ent­hält weder Aro­ma­stof­fe noch ande­re künst­li­che Zusät­ze.

Nach kur­zer Zieh­zeit von 5 bis 8 Minu­ten lösen sich die in den Hanf­blät­tern ent­hal­te­nen Inhalts­stof­fe wie Ter­pe­ne, Fla­vo­noi­de wel­che rasch eine ent­span­nen­de Wir­kung ent­fal­ten. Apfel­stück­chen, Him­beer­blät­ter und Hibis­kus ver­lei­hen dem Tee eine natür­li­cher Süße.

Geschmack­lich gleicht er zwar grü­nem Tee, ist jedoch frei von erre­gen­dem Kof­fe­in.

Der Packungs­in­halt von 25 g reicht für etwa fünf Liter Tee.

Hin­weis:

Der Tee ist frei von THC, da er aus Nutz­hanf­blät­tern her­ge­stellt wird. 

Rezepte mit Hanf-Produkten

Honigmöhren mit Hanfsamen

Zutaten

Zubereitung

  1. Die Hanf­sa­men in einer klei­nen beschich­te­ten Pfan­ne ohne Fett unter Rüh­ren hell­braun rös­ten. Danach die Hanf­sa­men her­aus­neh­men und abküh­len las­sen, dann leicht sal­zen.
  2. Möh­ren put­zen, schä­len, längs hal­bie­ren und die Hälf­ten schräg in gro­ße Stü­cke schnei­den. Raps­öl in einem Topf erhit­zen, Möh­ren und 3 EL Was­ser dazu­ge­ben und zuge­deckt bei mitt­le­rer Hit­ze ca. 10 Min. düns­ten. Die Möh­ren mit Salz und Mus­kat wür­zen.
  3. Peter­si­lie waschen und tro­cken schüt­teln, die Blät­ter abzup­fen, hacken und zu den Möh­ren geben. Den Topf bei­sei­te­stel­len, den Honig zuge­ben und unter die Möh­ren rüh­ren. Möh­ren anrich­ten und mit Hanf­sa­men bestreu­en. Dazu passt Kar­tof­fel­pü­ree.
    Link zu Rezept von Küchengötter.de

Avocado-Karotten-Aufstrich mit Hanfsamenöl

Zutaten

Zubereitung

  1. Die Möh­ren schä­len und grub rei­ben.
  2. Die Avo­ca­do hal­bie­ren, das Frucht­fleisch her­aus­lö­sen und mit Gabel zer­klei­nern.
  3. Die Avo­ca­do, Möh­ren­ras­peln, Zitro­nen­saft, Hanf­sa­men­öl, gepress­te Knob­lauch­ze­he und Frisch­kä­se in einer Schüs­sel geben und leicht zusam­men­mi­schen.
  4. Mit Hanf­salz und Peter­si­lie abschme­cken.
  5. Kurz vor dem Ser­vie­ren mit Hanf­sa­men bestreu­en.
    Link zu Rezept von Hanf-gesundheit.de

Geflügelhof Eberl
Qualität und Frische. Aus Marklkofen im Vilstal.